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Die norditalienische Region, die nach den Langobarden benannt wurde, hat in der Nordhälfte Anteil an den Hoch- und Voralpen mit den Alpenrandseen Lago Maggiore und Gardasee. In der Region siedelten bis zum 5. Jh. v.Chr. Völker verschiedenster Abstammung wie Etrusker, Kelten, Räter und Umbrer. Im 1. Jh. v.Chr. wurde die Lombardei von den Römern unterworfen. Seit der Verleihung des römischen Bürgerrechts an die 89 v.Chr. errichtete Provinz Gallia Cisalpina wird sie zu Italien gezählt. 1859 ist die Lombardei an das neu gegründete Königreich Italien gefallen und gehört seitdem zur Republik Italien. Fläche: 23.857 Quadratkilometer; Einwohner: 8,88 Millionen (Stand: 1993); Italienischer Name: Lombàrdia; Hauptstadt: Mailand; Provinzen: Bergamo, Brescia, Como, Cremona, Mantua, Mailand, Pavia, Sondrio und Varese.
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